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Diabetes mellitus

 

Diabete mellitus ist eine chronische Stoffwechselstörung, die durch einen dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel charakterisiert ist und auf einem Insulinmangel bzw. einer gestörten Insulinwirkung beruht. Der Blutzucker kann dadurch nicht mehr in die Zellen gelangen und dient diesen nicht mehr zur Energiegewinnung. Dadurch ist der Blutzucker erhöht. Man spricht von Diabetes, wenn der Blutzucker nach einer Mahlzeit den Wert von 126 mg pro Deziliter Blut oder nüchtern 110 mg pro Deziliter Blut nüchtern übersteigt. Umgangssprachlich wird Diabetes "Zuckerkrankheit" genannt.

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Man unterscheidet prinzipiell folgende Formen des Diabetes:

 

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Diabetes mellitus Typ I

 

 

Dieser Diabetes-Typ tritt oftmals im Kindes- und Jugendalter auf. Ursache Für Diabetes Typ I ist die Schädigung der B-Zellen der Bauchspeicheldrüse, in denen das Insulin produziert wird. Man vermutet heute, dass die Zerstörung der B-Zellen auf eine Autoimmunerkrankung zurückzuführen ist. Das heißt, dass das körpereigene Abwehrsystem die Zellen des eigenen Körpers angreift. Bei diesem Typ des Diabetes liegt ein absoluter oder teilweiser Insulinmangel vor. Die Behandlung besteht in der Gabe von Insulin. Dabei muss die Kohlenhydratzufuhr auf die Insulindosis und die Insulinwirkung abgestimmt werden. Symptome wie: Schwäche, Müdigkeit, Durst, vermehrter Harndrang, Heißhunger, Sehstörungen, Kopfschmerzen und Gewichtsverlust können auf einen Diabetes Typ I hindeuten.

 

 

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Diabetes mellitus Typ II

 

 

Der Diabetes Typ II macht 90% aller Diabetesfälle aus und tritt meist erst im Erwachsenenalter auf. Ursachen für die Entwicklung des Diabetes Typ II sind erbliche Veranlagung, Übergewicht, Über- und Fehlernährung. Die meisten Diabetiker des Typs II sind übergewichtig. Durch den erhöhten Nahrungsverzehr muss die Bauspeicheldrüse dementsprechend mehr Insulin produzieren, das die Aufgabe hat, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten, indem es den Zucker im Blut zu den Zellen transportiert, wo er zur Energiegewinnung herangezogen wird. Aufgrund dieser Insulin-Überproduktion nimmt die Empfindlichkeit der Zellen für Insulin ab (Insulinresistenz). Nach einiger Zeit kann es zudem zu einer Erschöpfung der B-Zellen der Bauchspeicheldrüse kommen, so dass nicht mehr ausreichend bzw. kein Insulin mehr hergestellt wird und der Zucker in der Blutbahn verbleibt, so dass es zu dem erhöhten Blutzuckerspiegel kommt. Oftmals entwickelt sich der Diabetes mellitus Typ II schleichend, deshalb fehlen meist typische Beschwerden. Die gefährliche Erkrankung wird häufig zufällig durch den Arzt entdeckt. In manchen Fällen können Symptome wie Leistungsminderung, verstärktes Durstgefühl und Harndrang, Heißhunger, Sehstörungen, Kopfschmerzen, die Neigung zu Infekten sowie Wundheilungsstörungen auf einen

Diabetes Typ II hindeuten. Oftmals liegen auch erhöhte Cholesterin- und Blutfettwerte vor. Aufgrund des steigenden Übergewichts bei Kindern und Jugendlichen betrifft diese Erkrankung immer öfter auch junge Menschen, deshalb ist die Bezeichnung „Altersdiabetes“ heute nicht mehr zutreffend.

 

 

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Folgen eines unbehandelten Diabetes

 

Diabetes verursacht häufig kaum Beschwerden, dagegen sind die Folgen eines unbehandelten erhöhten Blutzuckerspiegels umso dramatischer: Schädigung der Blutgefäße, Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenschäden, Augenschäden bis hin zur Erblindung, Nervenschäden, Amputationen von Gliedmaßen usw.

 

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Die Behandlung des Diabetes muss unbedingt durch einen Arzt erfolgen! Nicht nur, um die dramatischen Spätfolgen des Diabetes durch eine angemessene Behandlung zu verhindern, sondern auch weil die starken Blutzuckerschwankungen eines Diabetikers zu einer dramatischen Stoffwechselentgleisung führen können. Die stark erhöhten Blutzuckerwerte können zum Koma führen (diabetisches Koma). Ein starkes Absinken des Blutzuckerspiegels durch zu hohe Insulingaben kann eine lebensbedrohliche Unterzuckerung (Hypoglykämie) bewirken.

 

 

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Gehen Sie regelmäßig zum Arzt – auch wenn Sie sich gut fühlen – und lassen Sie Kontrolluntersuchungen durchführen!

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Ernährungsempfehlungen und weitere Tipps bei Diabetes mellitus Typ II

 

Ziel einer Ernährung bei Diabetes muss eine bedarfsgerechte Energie- und Nährstoffversorgung bei normalen Blutzuckerwerten im Tagesverlauf sein. Ebenso sollte bei Übergewichtigen unbedingt Normalgewicht angestrebt werden. Normale Blutfettwerte, Ausbleiben von Stoffwechselentgleisungen und Spätfolgen sind ebenso zu berücksichtigen. Nur Ihr Arzt kann entscheiden, ob Ernährungsmaßnahmen allein ausreichen, um Ihren Blutzucker kontrollieren zu können oder ob eine medikamentöse Therapie unerlässlich ist. Dennoch sollten Sie auch beim Einsatz von Medikamenten auf eine vernünftige Ernährung achten!

 

 

Bevorzugen Sie…

 

 

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Bauen Sie bestehendes Übergewicht durch eine vernünftige Ernährungsweise unbedingt ab. Dies kann Ihnen bereits helfen, Ihren Blutzucker zu senken.

 

 

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Kohlenhydrate sollten etwa 55 – 60 % Ihrer Nahrung ausmachen. Bevorzugen Sie ballaststoffreiche Kohlenhydratträger wie Vollkornbrot, Vollkornprodukte, Gemüse, zuckerarmes Obst mit niedrigem Glykämischen Index 9 siehe Kohlenhydrate. Diese Kohlenhydrate führen zu keinem rapiden Anstieg des Blutzuckers, sondern gehen allmählich ins Blut über. Die Kohlenhydrate, die Sie pro Mahlzeit aufnehmen, sollten Ihrer individuellen Toleranz entsprechen.

 

 

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Essen Sie fettbewußt! Reduzieren Sie die Gesamtfettmenge Ihrer Nahrung auf maximal 25 – 30 % bzw. 60 – 80 g. Bevorzugen Sie hierbei Pflanzenöle, die reich an einfach ungesättigten Fettsäuren sind (z. B. kalt gepresstes Oliven- und Rapsöl). Dies hilft Ihnen u. a. bestehendes Übergewicht abzubauen und Gefäßschäden zu vermeiden. 9 siehe Fette

 

 

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Achten Sie auf regelmäßige Mahlzeiten und essen Sie mehrere kleine Mahlzeiten (6 – 7) über den Tag verteilt, um zu starke Blutzuckerschwankungen zu umgehen.

 

 

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Eiweiß sollte ca. 10 – 15% Ihrer Nahrung ausmachen. Bevorzugen Sie mageres Fleisch, Fisch, fettarme Milchprodukte, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte zur Deckung Ihres Eiweißbedarfs.

 

 

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Achten Sie unbedingt darauf, ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente über die Nahrung zuzuführen. Vitamin C hilft die Blutgefäße zu stärken, Vitamin E verhindert die Verklumpung von Blutplättchen, hilft die Blutfettwerte zu senken und minimiert somit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Achten Sie auf eine ausreichende Vitaminversorgung mit den Vitaminen der B-Gruppe. Chrom, Zink und Magnesium helfen Ihnen, den Blutzucker zu kontrollieren. Fragen Sie Ihren Arzt, ob Ihre Versorgung mit diesen Nährstoffen über die Nahrung ausreicht oder ob Sie Nahrungsergänzungsmittel einnehmen sollten.

 

 

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Verzehren Sie häufiger fetten Fisch. Dieser enthält Omega-3-Fettsäuren, die einen günstigen Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel haben. Omega-3-Fettsäuren in Kapselform sollten Sie nie ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Dies kann unter Umständen zu einer verschlechterten Kontrolle Ihres Blutzuckerspiegels führen.

 

 

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Sorgen Sie für regelmäßige körperliche Bewegung, ohne sich zu überfordern. Körperliche Aktivität kann die Wirkung des Insulin verbessern und Ihnen dabei helfen, Ihren Blutzuckerspiegel in den Griff zu bekommen. Ferner unterstützt Bewegung die Gewichtsabnahme!

 

 

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Essen Sie öfter vegetarisch!

 

 

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Bevorzugen Sie Süßstoffe zum süßen Ihrer Speisen und Getränke.

 

 

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Trinken Sie reichlich Wasser, ungezuckerte Kräutertees. Trinken Sie lieber zwischen den Mahlzeiten, als zu den Mahlzeiten. Achten Sie auch bei Ihren Getränken auf deren Zuckergehalt!

 

 

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Oftmals haben Diabetiker auch einen hohen Blutdruck, erhöhte Blutfettwerte sowie erhöhte Cholesterinwerte. Achten Sie deshalb auf die Ernährungsempfehlungen bei Bluthochdruck, Hypertirglyceridämie und Hypercholesterinämie

 

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Besuchen Sie eine Diabetiker-Schulung. Diese werden von Krankenkassen vor Ort angeboten, um Ihr Ernährungswissen zu schulen. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach.

 

 

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Nehmen Sie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahr, um die dramatischen Spätfolgen des Diabetes zu verhindern.

 

 

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Suchen Sie eine Diabetiker-Selbsthilfegruppe in Ihrer Nähe auf. Hier können Sie sich gemeinsam mit ebenfalls Betroffenen austauschen und wertvolle Tipps erhalten, die Ihnen den Umgang mit Ihrer Erkrankung erleichtern

 

 

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Lassen Sie sich in medizinischer Fußpflege unterweisen. Vermeiden Sie auch kleinste Verletzungen an Ihren Füßen!

 

 

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Tragen Sie stets Not-Kohlenhydrate (z.B. Traubenzucker) bei sich, um eine drohende Unterzuckerung bei Bedarf abfangen zu können.

 

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Meiden Sie…

 

 

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Zucker (Haushaltszucker, Maltose, Invertzucker, Honig, Traubenzucker) und daraus hergestellte Produkte wie Süßwaren, Gebäck, Müslimischungen, Marmeladen, Fertiggerichte, Dessert, Speiseeis, Getränke sollten Sie nur in geringsten Mengen verzehren. Zucker führt zu einer raschen Erhöhung des Blutzuckerspiegels und ist daher für den Diabetiker ungeeignet. (Ausnahme: Notkohlenhydrate zur Vermeidung eines drohenden Unterzuckers!). Zudem erhöht ein überhöhter Zuckerkonsum die Blutfettwerte und begünstigt zu Übergewicht.

 

 

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Meiden Sie gezuckerte Getränke und Limonaden aller Art.

 

 

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Gehen Sie sparsam mit Kohlenhydraten um, die zu einem raschen Anstieg der Blutzuckerkurve führen (Weißmehl etc.). Verzehren Sie dagegen bevorzugt kohlenhydratreiche Lebensmittel, die einen niedrigen Glykämischen Index aufweisen 9 siehe Kohlenhydrate

 

 

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Speisen und Lebensmittel, die fettreich sind und viele gesättigte Fette enthalten, sollten Sie nur wenig verzehren. Dies sind meist Lebensmittel tierischen Ursprungs wie fettes Fleisch, fette Wurst, fette Milchprodukte (Käse, Vollmilch, Sahne etc.), Eier, Butter etc. Bevorzugen Sie dagegen Pflanzenöle, die reich an einfach ungesättigten Fettsäuren sind (kalt gepresstes Oliven- und Rapsöl). Gesättigte Fette erhöhen Ihr Risiko von Herz- und Gefäßkrankheiten! 9 siehe Fette

 

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Vermeiden Sie eine überhöhte Kochsalzzufuhr. Beschränken Sie Ihren Kochsalzkonsum auf weniger als 6 – 7 Gramm pro Tag. Würzen Sie Ihre Speisen lieber mit Gewürzen und Kräutern.

 

 

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Verzichten Sie auf Alkohol und alkoholhaltige Getränke. Alkohol führt zu extremen Blutzuckerschwankungen.

 

 

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Spezielle Diabetikerprodukte wie Diätschokolade, Diätkekse usw. sind nicht nur überteuert. Sie sind zudem äußerst fettreich! Sie sind für den Diabetiker entbehrlich!

 

 

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Vermeiden Sie eine übertriebene Eiweißzufuhr. Zu viel Eiweiß belastet die Nieren, die bei einem Diabetiker ohnehin bereits strapaziert sind. 9 siehe Eiweiß

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