Definition

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Essen Sie täglich mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse!

Dies kann uns vor Krebs schützen

 

 

 

Achten Sie auf eine ballaststoffreiche Kost

 

 

 

 

Ernährung

 

 

Essen Sie kein schimmliges Brot!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Tipps:

KREBS

Krebs ist die zusammenfassende Bezeichnung für unterschiedliche bösartige Tumore, die jedes Gewebe des Körpers betreffen können.

Krebs gehört zu den häufigsten Todesursachen in den Industrieländern (ca. 25 % der Todesfälle).

Statistisch betrachtet stirbt jeder vierte Mensch an Krebs!

Der Beginn jeder Krebserkrankung wird durch eine entartete Zelle eingeleitet, deren Erbsubstanz durch Mutation verändert ist. Diese Erbgutveränderungen verursachen unter bestimmten Umständen eine ungebremste Vermehrung der entarteten Zellen, was zwangsläufig zu Zellwucherungen führt.

Gelangen die Krebszellen in Blut- und Lymphbahnen, was durch Einwachsen des Tumors in die umliegenden Gewebe geschieht, verbreiten sie sich im ganzen Körper und es kommt zu den sogenannten Töchtergeschwülsten (Metastasen).

Die gesamte Tumorentwicklung kann 2 – 3 Jahrzehnte dauern, bis die Erkrankung manifest wird!

Es kommt zu Auszehrung, evtl. zum Verschluss von Organen (z.B. Darm), Verlust der körpereigenen Abwehr sowie zum Versagen lebenswichtiger Organe.

Bösartiger Krebs führt unbehandelt in der Regel zum Tod!

Es ist erwiesen, dass täglich Zellveränderungen im menschlichen Organismus vorkommen! Dennoch führt dies in den seltensten Fällen zu bösartigen Tumoren.

Die Voraussetzung hierfür werden erst durch weitere Zellentartungen im Laufe der Zeit geschaffen.

 

 Dies verdeutlicht, welche Bedeutung

der Krebsprophylaxe zukommt!

 

Nutzen Sie jede Art der Vorsorgeuntersuchung!

 (Darmspiegelung usw.) Fragen Sie Ihren Arzt !!! 

Die Ursachen für Krebs sind noch nicht eindeutig geklärt. Es gib eine Reihe von Faktoren, die einen Krebs auslösen können (=Kanzerogene) und seine Entstehung begünstigen (=Kokanzerogene). Hierzu gehören erbliche Veranlagung, chemische (z.B. Umwelt und Nahrung), biologische (z.B. diverse Viren) und physikalische (z.B. UV-Strahlen) Faktoren.

Als erwiesen gilt inzwischen, dass 35 % aller Krebserkrankungen auf eine Fehlernährung zurückzuführen sind.

Das bedeutet aber auch, dass 35 % aller Tumore durch eine angemessene Ernährungsweise vermieden werden können!!!

 

Unsere Nahrung kann krebsauslösende Substanzen enthalten sowie Substanzen, die die Krebsentstehung begünstigen. Es gibt aber auch eine Reihe von Vitalstoffen in unserer Nahrung, die antikanzerogen wirken, d.h. die Krebsentstehung nachweislich hemmen!

 

Nein! Es gibt sie nicht, die ultimative Krebsdiät, die Kranke heilt, aber jeder Gesunde sollte die Chance ergreifen, seine Ernährung so zu gestalten, dass er das Risiko einer Krebsentstehung so gering wie möglich hält, mit den Möglichkeiten, die unsere Nahrung uns bietet!

 

DIE WICHTIGSTEN KANZEROGENE UND KOKANZEROGENE IN UNSERER NAHRUNG:

 

è FETTE: Zahlreiche wissenschaftliche Studien weisen daraufhin, dass die Gesamtfettzufuhr sowie die Art der Fette, die wir zu uns nehmen, Einfluss auf die Entstehung gewisser Krebsarten ausüben. Eine hohe Fettzufuhr mit einem hohen Anteil einem hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, wie sie vor allem in tierischen Produkten vorkommen, sollte vermieden werden, um Krebs und anderen lebensbedrohliche Erkrankungen vorzubeugen!!!

è PROTEINE: Eine übertrieben Eiweißzufuhr, wie sie hierzulande praktiziert wird, wird als krebsauslösend eingestuft. Bei eiweißreicher Kost wird vermehrt Harnstof gebildet. Harnstoff wird im Darm zu Ammoniak gespalten. Ammoniak bewirkt eine Steigerung der Zellteilung, was eine höhere Anfälligkeit der Zellen gegenüber Viruserkrankungen und eine erstärkte Wirkung von Mutagenen (Erbgut verändernde Substanzen) begünstigt. Vermeiden Sie daher jegliche Form von Eiweißmast!!!

è NITROSAMINE: Sie kommen besonders in gepökelten Wurst- und Fleischwaren, aber auch in Bier und geräuchertem Fisch vor. Sie fördern erwiesenermaßen die Entstehung von Magenkrebs. Auch eine übertrieben Kochsalzzufuhr fördert chronische Magenschleimhautentzündung, was die bakterielle Umwandlung von Nitrat und Nitrit zu Nitrosaminen fördert und somit als kokanzerogen einzustufen ist.

è MYKOTOXINE: Sie werden von Schimmelpilzen gebildet. Deshalb sollten Sie schimmlige Lebensmittel generell meiden! Oftmals ist der Schimmelbefall nicht eindeutig sichtbar, darum genügt es nicht, die schimmligen Stellen am Brot wegzuschneiden, da die Schimmelpilze rasch in tiefere Schichten des Brotes eindringen, ohne für das menschliche Auge wahrnehmbar zu sein.

è ALKOHOL: Alkohol selbst wirkt nicht krebsauslösend, kann aber die Krebsentstehung fördern. Besonders Krebs an Mundhöhle, Speiseröhre, Kehlkopf und Rachen. Zudem enthalten einige alkoholischen Getränke (z.B. Whisky und Bier) weiter kanzerogene Substanzen. Übermäßiger Alkoholkonsum bedingt gehäuftes Auftreten von Krebskrankheiten. Alkohol schädigt die Zellen sowie das Immunsystem. Alkohol wirkt als Lösungsmittel, was die Aufnahme von krebsauslösenden Substanzen durch die Schleimhäute erleichtert. Alkohol vermindert den Schleimhautschutz, wodurch der Kontakt mit Kanzerogenen wirksamer und länger ist. Alkoholiker sind meist unterernährt, was ebenfalls die Krebsentstehung begünstigt! Trinken Sie Alkohol nur in Maßen!

è POLYZYKLISCHE AROMATISCHE KOHLENWASERSTOFFE: Diese entstehen z.B. bei der Be- und Verarbeitung von Lebensmitteln. Sie sind in geräuchertem und gegrilltem Fisch und Fleisch zu finden. Aber auch Gemüse, das in der Nähe von Industrieanlagen wächst, enthält diese Kanzerogene.

è HETEROZYKLISCHE AMINE: Diese bilden sich bei der Zubereitung von Lebensmitteln unter hohen Temperaturen.

 

DIE WICHTIGSTEN KREBSHEMMENDEN SUBSTANZEN IN UNSERER NAHRUNG!

è Antioxidantien: Antioxidantien schützen unseren Organismus vor oxidativem Stress. Oxidative Prozesse in unserem Körper tragen zur Entstehung von freien Radikalen bei. Dies sind aggressive Sauerstoffverbindungen, die das Erbgut unserer Zellen schädigen können, was zu Entartung führen kann. Auch Proteine und Fette unserer Zellen sind oft von oxidativen Schädigungen betroffen. Freie Radikale entstehen unter physiologischen Bedingungen in unserem Körper ( z.B. Sauerstoffverwertung). Streß, übertriebenes Sonnenbaden, Hochleistungssport, Rauchen, Umweltverschmutzung führen zu einer verstärkten Bildung von freien Radikalen.

Freie Radikale sind an allen Stadien der Krebsentstehung beteiligt.

Ø ß- Carotin: Kann freie Radikale neutralisieren, was unsere Zellen vor Schädigungen schützt. Es ist erwiesen, dass ein niedriger ß-Carotinspiegel im Blut das Krebsrisiko erhöht. Vermutlich wirkt der immunstimulierende Effekt von ß-Carotin  ebenfalls krebshemmend. Essen Sie also viel rot-gelb-orange-farbiges Obst und Gemüse. Auch in dunkelgrünen Sorten ist reichlich ß-Carotin zu finden!

Ø Vitamin E: Schützt die Zellmembranen vor Schäden durch freie Radikale. Eine ausreichende Vitamin E – Zufuhr  ist daher von immenser Bedeutung. Sie finden dieses Vitamin in Pflanzenölen, Nüssen und Samen.

Ø Vitamin C: Schützt unsere Zellen sowie andere Vitalstoffe vor Oxidationssschäden. Vitamin C erhöht die Wirksamkeit von Vitamin E und hemmt nachweislich die Bildung von Nitrosaminen. Vitamin ist ebenfalls bekannt für seine abwehrstärkende Wirkung, was einen zusätzlichen Schutz vor Krebsentstehung bedeutet. Vitamin C findest Du in den meisten Obst und Gemüsesorten!

Ø SELEN: schützt unsere Zellen eindeutig vor Schädigungen durch freie Radikale. Ein immunstimulierender Effekt kommt Selen ebenfalls zu. Sie sollten daher auf eine ausreichende Zufuhr an Selen achten!

 

è ANDERE VITAMINE, wie Vitamin B2, B6 und Folsäure haben einen krebshemmenden Effekt, da sie für ein gesundes Wachstum unserer Zellen sorgen.

è BALLASTSTOFFE: Ballaststoffreiche Kost senkt das Darmkrebsrisiko!

ð Ballaststoffe vergrößern das Stuhlvolumen, wodurch die Menge der krebsauslösenden Substanzen an der gesamten Stuhlmenge verringert wird.

ð Ballaststoffe binden Kanzerogene an sich

ð Ballaststoffe beschleunigen die Darmpassage, d.h. die Kontaktzeit der Kanzerogen mit unserer Darmschleimhaut wird verringert.

ð Ballaststoffe entziehen Ammoniak aus dem Darm. Ammoniak begünstigt die Krebsentstehung.

 

è KALZIUM: Kalzium senkt das Darmkrebsrisiko. Kalzium bindet krebsauslösende Substanzen im Darm an sich und sorgt für eine normale Darmschleimhauterneuerung.

SEKUNDÄRE PFLANZENSTOFFE: Diese können in allen Stadien der Krebsentstehung protektiv wirken. Man kann es nicht oft genug betonen: Essen Sie täglich Obst und Gemüse!

Milchsäure: Milchprodukte und fermentierte Gemüseprodukte (z.B. Sauerkraut) enthalten Milchsäure. Milchsäurebakterien hemmen das Tumorwachstum.

 

Zusammenfassend ergeben sich folgende Ernährungsempfehlungen zur Krebsprävention.

 

Ernährungsempfehlungen zur Krebsprävention

Bevorzugen Sie...

 Meiden Sie

...Frisches Obst und Gemüse. 2 Portionen Obst und 3 Portionen Gemüse ( ca. 600 g) sollten es pro Tag sein. Essen Sie Obst und Gemüse in verschiednen Farben!

...eine zu hohe Fettzufuhr, vor allem gesättigte Fettsäuren!

...Vollkornprodukte. Diese sind voller Vitalstoffe und Ballaststoffe.

...geräucherte und gepökelte Wurst- und Fleischsorten

...Knoblauch und Zwiebeln. Diese enthalten krebshemmende Stoffe.

... gegrillte Speisen

...fetten Fisch. Dieser ist reich an Omega – 3- Fettsäuren.

...zu viel Kochsalz

...Kohl und Sauerkraut.

...übertriebenen Alkoholkonsum

....schonende Zubereitungsarten

...ranzige Fette

...naturbelassenen Joghurt

...alte, schimmlige Lebensmittel

...eine vitalstoffreiche, naturbelassene Kost.

...eine übermäßige Zufuhr an raffinierten Kohlehydraten

 

...Lebensmittelfarbstoffe und Konservierungsmittel in Deiner Nahrung

 

...Übergewicht!

Bei Krebskranken gelten spezielle Empfehlungen, die sich je nach den individuellen Beschwerden der Patienten richtnd mit dem behandelnden Arzt abgesprochen

Weiter Tipps:

Chronischer Stress beeinträchtigt das Immunsystem, was die Tumorenstehung begünstigt. Sorgen Sie für ausreichend Entspannung und Ausgleich.

Vermeiden Sie übertriebenes Sonnenbaden und Sonnenbrände

Gewöhnen Sie sich das Rauchen ab

Gehen Sie zu einem Arzt, wenn Sie andauernde Beschwerden haben oder Veränderungen an sich erkennen

Nutzen Sie jegliche Form der angebotenen Vorsorgeuntersuchungen

Essen Sie 5 mal am Tag Obst und Gemüse!

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