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Die optimale Ernährung des Säuglings

 

Inhalt: Ernährungsberatung, Diätberatung Ernährung des Säuglings, optimale Säuglingsernährung, Muttermilch, Stillen, Abstillen, Säuglingsanfangsnahrung, Säuglingsnahrung, Probleme des Stillens, Breikost, Ernährungstipps für  Babys und Säuglinge, Allergien bei Säuglingen, Babykost, Gewichtszunahme des Säuglings, Ernährungstipps für Mutter und Kind.

 

 

Als Säuglingsalter wird gemäß der WHO (=Welt-Gesundheits-Organisation) wird der Zeitraum von der Geburt bis zur Beendigung des 12. Lebensmonats bezeichnet.

 

Alle im Folgenden ausgesprochenen Empfehlungen gelten für reif geborene Säuglinge, nicht jedoch für Frühgeborene.

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Optimale Ernährung in den ersten vier Lebensmonaten Ihres Säuglings

 

In den ersten vier Monaten erhält der Säugling alle lebensnotwendigen Nährstoffe über die Muttermilch oder eine spezielle Säuglingsmilch, sofern das Stillen nicht möglich ist. Das Zufüttern von anderen Lebensmitteln ist in dieser Zeit nicht erforderlich. Auch die Zufuhr von zusätzlicher Flüssigkeit ist unter normalen Umständen nicht erforderlich. Ausnahmen sind: Starkes Schwitzen des Säuglings bei Fieber (ž Kinderarzt aufsuchen!) und hohen Außentemperaturen erfordert einen Flüssigkeitsausgleich. Stillen Sie Ihr Neugeborenes nach Bedarf, ohne Einschränkungen. Normalerweise stellt sich nach etwa 14 Tagen ein Still-Rhythmus ein, der das Anlegen in 4 – 5-stündigen Abständen erforderlich macht. Nach 14 Tagen sollte versucht werden, beim Stillen eine längere Nachtpause zu berücksichtigen. Z.B. wird um 6 Uhr, um 10 Uhr, um 14 Uhr, um 18 Uhr und um 22 Uhr gestillt.

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Zusammensetzung der Muttermilch:

 

Die Muttermilch ist in Ihrer Zusammensetzung jeder industriell hergestellten Säuglingsnahrung überlegen:

 

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Die Nährstoffe aus der Muttermilch können vom Körper des Säuglings wesentlich besser aufgenommen und verwertet werden (Z.B. Kalzium, Zink und Eisen).

 

 

¢

Die Muttermilch enthält viele Verdauungsenzyme, die dem Baby, dessen Verdauungsapparat noch nicht voll entwickelt ist, bei der Verdauung und Aufnahme der Nährstoffe aus der Milch hilft.

 

 

¢

Muttermilch enthält diverse infektionshemmende Substanzen, die den Säugling vor Infektionskrankheiten schützt.

 

 

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Stillen hilft, das Allergierisiko des Säuglings zu verringern (dies gilt auch für dessen weiteres Leben), da Muttermilch eine optimale Eiweißzusammensetzung für den Säugling enthält.

 

 

¢

Stillen unterstützt eine optimale Entwicklung und ein optimales Wachstum des Babys.

 

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Der enge Haut- und Blickkontakt während des Stillens wirken sich Studien zu Folge günstig auf die körperliche, psychische und geistige Entwicklung des Säuglings aus.

 

 

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Stillen ist günstiger, weniger aufwendig, sauber und hygienisch. Muttermilch ist überall, jederzeit in der richtigen Temperatur verfügbar.

 

 

¢

Der erhöhte Kalorienbedarf der stillenden Mutter ist ein guter Weg, das zugenommene Gewicht während der Schwangerschaft wieder abzubauen.

 

 

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Die Zusammensetzung der Muttermilch verändert sich im Verlauf des Stillens:

 

 

„

1 – 3 Tage nach der Geburt wird noch vor dem Milcheinschuss wird ein Sekret gebildet, das so genannte Kolostrum (Kolostralmilch). Diese ist besonders reich an ß-Carotin und wichtig für die Immunisierung (=Aufbau der körpereigenen Abwehrkräfte gegen Krankheitserreger) des Säuglings.

 

 

„

Danach wird eine Übergangsmilch (transitorische Milch) gebildet, bis nach ca. 14 tagen nach der Entbindung die reife Muttermilch gebildet wird. Der Kohlenhydratanteil und der Fettgehalt nimmt von der Kolostralmilch zur reifen Milch zu, der Gesamteiweißanteil dagegen nimmt ab.

 

 

„

Der Milcheinschuss erfolgt üblicherweise am 3. Tag nach der Geburt. Am Tag des Milcheinschusses liegt die gebildete Milchmenge bei ca. 50 – 100 ml Milch pro Tag und steigt danach gleichmäßig an. Nach ca. 2 Monaten beträgt die durchschnittliche Milchmenge ca. 750 ml pro Tag.

 

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Probleme mit dem Stillen…

 

Wenn der Verdacht besteht, dass der Säugling zu wenig Milch trinkt, wird er vor sowie nach dem Stillen gewogen, um so die aufgenommene Milchmenge zu bestimmen. Symptome einer ungenügenden Nahrungszufuhr des Säuglings sind u. a. Gewichtsstillstand, Apathie, aber auch Unruhe, häufiges Schreien, dünner Stuhl und Schwinden von Fettgewebe. Konsultieren Sie einen Arzt, wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Baby zu wenig Nahrung aufnimmt.

 

 

Muttermilch ist leider nicht frei von Schadstoffen, vor allem von chlorierten Kohlenwasserstoffen und Dioxinen. Diese Giftstoffe reichern sich im Fettgewebe der Mutter an und gelangen durch die Mobilisierung der Fettspeicher der stillenden Frau in die Muttermilch. So werden sie an den Säugling weiter gegeben. Um den Schadstoffgehalt der Milch nicht zusätzlich zu erhöhen, sollte die Stillende keine Gewichtsreduktion während des Stillens durchführen. Bei einer Gewichtsreduktion wird ebenso Fettgewebe „verbrannt“, was wiederum die darin enthaltenen Giftstoffe löst und in die Milch gelangen lässt. Aufgrund gesetzlicher Maßnahmen zur Schadstoffentlastung der Umwelt hat die Belastung der Muttermilch in den letzten Jahrzehnten und Jahren abgenommen. Im Allgemeinen sind die Vorteile des Stillens höher zu bewerten, als dessen Nachteile.

 

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Auch Arzneimittel, Alkohol, Nikotin und Koffein (auch aus Limonaden, Schwarzem Tee, Kakao und Schokolade) können in die Muttermilch gelangen. Deshalb sollten Frauen aufs Rauchen, Alkohol, koffeinhaltige Getränke und Genussmittel während des Stillens verzichten, da sich dies negativ auf das Baby auswirken könnte. Frauen, die während der Stillphase Medikamente einnehmen müssen, sollten gemeinsam mit dem behandelnden Arzt entscheiden, ob Sie stillen sollten.

 

 

Wenn Frauen nicht stillen können oder wollen, ist die Gabe einer industriell hergestellten Säuglingsanfangsnahrung in den ersten 4 – 6 Lebensmonaten zu empfehlen. Nach dem 4. Lebensmonat das Füttern mit Folgemilch möglich. An die industrielle Herstellung von Säuglingsnahrung werden hohe Ansprüche gestellt. Die Selbstherstellung von Säuglingsmilch dagegen sollte vermieden werden.

 

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Auch bei voll gestillten Säuglingen ist die zusätzliche Zufuhr von Vitamin D, Vitamin K und Fluorid erforderlich. Eventuell müssen auch Jod und Eisen substituiert werden:

 

 

 

ž

Zur Vorbeugung der Rachitis (Knochenerweichung) wird im 1. Lebensjahr des Säuglings unabhängig von der Ernährungsweise und der Jahreszeit Vitamin D als Nahrungsergänzung verabreicht.

 

 

ž

Nach der Geburt wird allen Säuglingen zur Vorbeugung von Blutkrankheiten Vitamin K verabreicht. Zwischen dem 3. und 10. Lebenstag sowie in der 4. – 6. Lebenswoche wird nochmals Vitamin K gegeben.

 

 

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Die Gabe von Fluorid wird zur Kariesprophylaxe bei Säuglingen empfohlen.

 

 

ž

Eventuell ist die Ergänzung von Eisen und Jod ebenfalls notwendig.

 

 

 

8 Nehmen Sie eigenmächtig keine Nahrungsergänzungsmittel ein und verabreichen Sie diese ebenso wenig Ihrem Säugling, ohne dies mit dem Arzt zuvor genau besprochen zu haben! Überdosierungen von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen können zur Vergiftung führen und sich nachteilig auswirken!

 

 

 

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Ernährungstipps für eine optimale Ernährung Ihres Säuglings ab dem 5. Lebensmonat

 

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Ab dem 5., spätestens aber ab dem 7. Lebensmonat, sollte Beikost gegeben werden. Als Beikost bezeichnet man die zusätzlich zur Milchnahrung gegeben werden.

 

 

¢

Zur Vorbeugung von Allergien sollten zu Beginn der Zufütterung möglichst wenige Zutaten gegeben werden. Die Lebensmittel sollten generell einen hohen Nährstoff- und Vitamingehalt aufweisen, um den Säugling angemessen zu versorgen.

 

 

¢

Die Beikost kann nach Belieben selbst hergestellt werden oder es können industriell hergestellte Produkte eingesetzt werden. Auch industriell hergestellte Breie sollten möglichst wenige Einzelzutaten enthalten und ohne Zucker sowie Salz zubereitet sein (siehe Zutatenliste auf der Verpackung).

 

 

¢

Im 5. Lebensmonat kann eine Milchmahlzeit durch eine Breimahlzeit ersetzt werden. Als erste Breifütterung ist reines Karottenmus bestens geeignet, bis sich das Baby an das Füttern mit Löffel gewöhnt hat. Danach können Breie aus Kartoffeln und Gemüse gegeben werden. Nach und nach können Kartoffel-Gemüse-Fleischbreie mit Fettzugabe gefüttert werden.

 

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¢

Mit Beginn der Breifütterung muss der Säugling zusätzlich Flüssigkeit in Form von abgekochtem Leitungswasser, stillem Mineralwasser, ungesüßtem Säuglingstee bzw. ungesüßtem Kräuter- oder Früchtetee. Zuckerreiche Getränke sind ungeeignet.

 

 

¢

Ab dem 6. Monat kann eine weitere Milchmahlzeit durch einen Brei aus Vollkorngetreide mit Vitamin C-reichem Orangensaft ersetzt werden.

 

 

¢

Ab dem 7. Monat kann wiederum eine Milchmahlzeit durch einen milchfreien Getreide-Obst-Brei mit Fettzusatz ersetzt werden.

 

 

¢

Ab dem 10. Lebensmonat kann das Baby nach und nach an die Familienkost gewöhnt werden, die aus drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten bestehen pro Tag sollte.

 

 

¢

Nach dem 1. Lebensjahr kann ein Kind beinahe alle Lebensmittel verzehren. Vermeiden sollte man jedoch die Gabe von stark blähendem Gemüse (Erbse, Bohne, Linse, Kohl etc.), schwer Verdaulichem (fettes Fleisch, fette Wurst, in Fett Gebratenes und Gebackenes sowie von Nahrungsmitteln, die leicht verschluckt werden können. Scharfe Gewürze und Salz sollten nicht verwendet werden.

 

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Empfehlungen für Säuglinge, die ein erhöhtes Allergierisiko haben:

 

Leiden beide Eltern unter Allergien bzw. ein Elternteil, besteht auch beim Säugling durch die erbliche Veranlagung ein erhöhtes Risiko, eine Allergie zu entwickeln. Um dieses Risiko zu minimieren, sollten folgende Tipps beachtet werden:

 

ž

Stillen Sie Ihren Säugling bis zum 4., besser bis zum 6. Lebensmonat, ohne industrielle hergestellte Säuglingsanfangsnahrung zu verwenden.

 

 

ž

Reagiert die Mutter allergisch, gilt es, sämtliche Allergene aus der Ernährung der Mutter auszuschalten (z.B. Kuhmilch, Eier, Fisch, Soja, Zitrusfrüchte, Weizen, Getreide, Nüsse, Schokolade usw.).

 

 

ž

Füttern Sie keine Kuhmilch oder Sojaprodukte im ersten Lebensjahr zu.

 

 

ž

Führen Sie Beikost nach dem 4., besser nach dem 6. Lebensmonat ein. Vermeiden Sie aber hierbei mögliche Allergene (z.B. Kuhmilch, Eier, Fisch, Soja, Zitrusfrüchte, Weizen, Getreide, Nüsse, Schokolade usw.).

 

 

ž

Wenn Sie nicht stillen können, verwenden Sie hypoallergene Säuglingsnahrung.

 

 

ž

Lassen Sie sich von Ihrem Arztberaten, welche Maßnahmen in Ihrem Fall ergriffen werden sollten, um das Allergierisiko Ihres Säuglings zu senken.

 

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Gewichtszunahme des gesunden Säuglings in den ersten 12 Lebensmonaten:

 

Ein gutes Anzeichen für die gesunde Entwicklung Ihres Babys ist dessen Körpergewichtszunahme. Zwar ergibt sich am 3. – 4. Lebenstag des Säuglings üblicherweise eine hohe Gewichtsreduktion. Diese bleibt aber unter 10% des Gesamtgewichts. Dieser normale Gewichtsverlust ist in der Regel nach 8 – 10 Tagen wieder eingeholt.

 

Die normale Gewichtszunahme innerhalb der ersten 12 Lebensmonate beträgt bei männlichen Säuglingen durchschnittlich ca. 6,5 Kilogramm, bei weiblichen Säuglingen ca. 6,1 Kilogramm. Dies entspricht etwa einer Verdreifachung des Geburtsgewichts.

 

Jede starke Abweichung bei der Entwicklung des Körpergewichts Ihres Säuglings bedarf der ärztlichen Abklärung!

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Überblick über die durchschnittliche Gewichtszunahme im 1. Lebensjahr

Alter (Monat)

Gewichtszunahme (Gramm pro Woche)

Junge

Mädchen

1

200

175

2

200

175

3

200

175

4

200

175

5

125 – 150

125

6

125 – 150

125

7 – 9

100

100

10 – 12

75 - 100

75

 

 

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