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Ursachen von Übergewicht und seriöse Hilfe beim Abnehmen

 

Ursachen von Übergewicht und Adipositas

Wenn wir Nahrung zu uns nehmen, wird diese durch den Verdauungsprozess in unserem Körper in ihre kleinsten Bestandteile zerlegt, die unser Körper entweder unmittelbar verbraucht oder für einen späteren Bedarf einlagern kann. Werden diese Nahrungssubstanzen verbraucht, so werden diese „verbrannt“ und setzen dabei Energie frei. Alle Vorgänge in unserem Körper benötigen diese Energie: Die Tätigkeit unseres Herzens, unsere Atmung, unsere Verdauung, der Erhalt unserer Körpertemperatur usw., aber auch Muskelarbeit und dementsprechende körperlicher Aktivität verbraucht Energie. Der Energiegehalt unserer Nahrung wird in Kalorien gemessen.

 

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Die Hauptnährstoffe unserer Nahrung Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette, aber auch Alkohol liefern uns Energie, die in Kalorien gemessen werden. Je nach deren Zusammensetzung liefern uns demzufolge verschiedene Lebensmittel auch verschiedene Kalorienmengen.

 

1 Gramm Eiweiß

= 4,1 Kalorien

 

 

 

 

1 Gramm Kohlenhydrate

= 4,1 Kalorien

 

 

 

 

1 Gramm Fett

= 9,3 Kalorien

 

 

 

 

1 Gramm Alkohol

= 7,0 Kalorien

 

 

 

 

 

 

Wir nehmen zu, wenn wir mehr Nahrungsenergie zu uns nehmen, als wir verbrauchen, denn unser Körper lagert die überschüssige Energie in Form von Fett ab. Unsere Fettpolster dienen wiederum bei Nahrungsmittelknappheit als Energiedepot, auf das unser Organismus zurückgreifen kann, um so in Notzeiten überleben zu können.

 

Dieses genetische Notfall-Programm, nachdem unser Organismus auch heute noch funktioniert, wird uns in Zeiten des Nahrungsmittelüberangebots und des Bewegungsmangels regelrecht zum Verhängnis! Was ehemals das Überleben sicherte, ist heute die Ursache für Übergewicht und dessen Folgeerkrankungen!

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Demzufolge gelten folgende Grundsätze für unser Körpergewicht

 

 

—

Essen wir mehr Kalorien, als wir verbrauchen = Gewichtszunahme

 

 

˜

Essen wir weniger Kalorien, als wir verbrauchen = Gewichtsabnahme

 

 

D

Essen wir so viele Kalorien, wie wir verbrauchen= Gewichtsstabilität

 

 

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Faktoren, die zu einer steigenden Anzahl Übergewichtiger führen:

 

¢ Erbanlagen

 

 

 

Unsere Erbanlagen haben einen Einfluss darauf, ob wir zu Übergewicht neigen oder nicht, denn unser Grundumsatz ist genetisch mit bedingt. Dies konnte durch Studien mit Zwillingspaaren und Adoptivkindern belegt werden. Sind die Eltern übergewichtig, so ist das Risiko eines Kindes dieses Elternpaares höher selbst übergewichtig zu werden, als das eines Kindes von normalgewichtigen Eltern. Das Gewicht der Mutter scheint bei der Vererbung einen größeren Einfluss zu haben, als das des Vaters.

Dennoch ist Übergewicht kein unausweichliches Schicksal. Eine angemessene Lebens- und Ernährungsweise kann selbst die schlechtesten Übergewichts-Gene im Zaum halten! Unsere Ernährungsgewohnheiten und unsere Bewegungsaktivitäten entscheiden darüber, ob wir Übergewicht aufbauen oder nicht. Die besten Beweis hierfür ist: Unsere Gene haben sich seit der Steinzeit kaum verändert, dennoch steigt die Anzahl Übergewichtiger permanent. Demzufolge haben unsere Lebensumstände einen gehörigen Einfluss auf die Entstehung von Übergewicht. Zudem gibt es unzählige Normalgewichtige, deren Eltern übergewicht sind. Ferner haben es bereits viele ehemals übergewichtige Menschen bewiesen, dass es durchaus möglich ist, durch eine vernünftige Ernährungsweise und mehr Bewegung, Übergewicht effektiv und dauerhaft zu besiegen!

 

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¢ Gravierende Veränderungen des Ernährungsverhaltens

 

 

 

Unsere Ernährungsgewohnheiten haben sich im Zuge der Industrialisierung

stark verändert. Ein Vergleich soll dies verdeutlichen

 

Ernährung um 1900

Ernährung heute

 

 

 

 

Ÿ

Grundnahrungsmittel waren

Ÿ

Senkung des Kohlenhydrat-

 

Kartoffeln und Getreide

 

und Ballaststoffverzehrs, dafür

 

(Kohlenhydrate, Ballaststoffe)

 

Verzehr von Auszugsmehlen

 

Kaum Zuckerverzehr, kaum

 

und Zucker sowie daraus her-

 

Weißmehlprodukte

 

gestellten Produkten

 

 

 

 

Ÿ

Fette machte ca. 20 – 25 %

Ÿ

Die Fettzufuhr erhöht sich auf

 

der Nahrung aus

 

40 – 50% der Nahrung. Meist

 

 

 

werden Fette tierischer Herkunft

 

 

 

verzehrt.

 

 

 

 

Ÿ

10 – 15 % Eiweißzufuhr über

Ÿ

Erhöhung der Eiweißzufuhr auf

 

die Nahrung, auch pflanzlicher

 

15 – 20% über die Nahrung,

 

Herkunft (Hülsenfrüchte)

 

meist tierischer Herkunft

 

 

 

 

Ÿ

Meist nur 1 Fleischmahlzeit

Ÿ

Häufiger Fleisch- und Wurst-

 

pro Woche

 

verzehr

 

 

 

 

Ÿ

Hoher Verzehr pflanzlicher

Ÿ

Geringer verzehr pflanzlicher

 

Nahrungsmittel

 

Nahrungsmittel. Diese werden

 

 

 

von Süßwaren, Fertiggerichten,

 

 

 

Fast Food von unseren Tellern

 

 

 

verdrängt

 

 

 

 

Ÿ

Denaturierte Nahrung wie

Ÿ

Denaturierte Nahrungsmittel

 

Fast Food, Fertiggerichte,

 

spielen eine immer größere

 

Fertigprodukte, Süßwaren

 

Rolle in unserer täglichen Er-

 

waren unbekannt

 

nährung = Erhöhung der

 

 

 

Kalorienzufuhr!

 

 

 

 

Ÿ

Wasser und Fruchtsäfte dienten

Ÿ

Hoher Verbrauch zuckerreicher

 

der Flüssigkeitszufuhr

 

Getränke ( Cola, Limonaden,

 

 

 

Fruchtnektar etc.)

 

 

 

 

Ÿ

Phasen der Nahrungsmittel-

Ÿ

Nahrungsmittelüberangebot zu

 

Knappheit durch Ernteausfälle

 

jederzeit

 

Etc.

 

 

 

 

 

 

Ÿ

Viele Nahrungsmittel ( Süß-

Ÿ

Nahrungsmittel werden immer

 

waren) galten als Luxus und

 

Billiger und für jedermann

 

Wurden nur bei bestimmen

 

Täglich erschwinglich

 

Anlässen gereicht.

 

 

 

 

 

 

Ÿ

Körperliche Bewegung in Haushalt und Beruf = hoher Energieverbrauch

Ÿ

Bewegungsmangel in Haushalt und den meisten Berufen, da Maschinen und Haushaltsgeräte den größten Teil der Arbeit übernehmen = Geringerer Energieverbrauch

 

GERINGERE ENERGIEZUFUHR BEI HÖHEREM ENERGIEVERBRAUCH

HÖHERE ENERGIEZUFUHR BEI GERINGEREM ENERGIEVERBRAUCH

 

 

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Durch die veränderten Ernährungsgewohnheiten verzehren wir heut reichlich denaturierte Nahrungsmittel und dementsprechend reichlich ungünstige Kohlenhydrate und zu viel Fett, wobei das Ausmaß körperlicher Aktivität immer mehr abnimmt: Pkw, Haushaltsgeräte, veränderte Berufswelt usw. mindern unsere körperlichen Anstrengungen. Das bedeutet: Wir nehmen immer mehr Kalorien auf, verbrauchen aber immer weniger. Dieses Ungleichgewicht von Energiezufuhr und Energieverbrauch führt zu einem dramatischen Anstieg von Übergewicht.

Dass die Gene nicht allein verantwortlich für die epidemieartige Ausbreitung des Übergewichts sind, lässt sich besonders gut durch wissenschaftliche Studien mit Auswanderern belegen. So ernährten sich Japaner in Ihrer Heimat relativ fettarm, dafür kohlenhydrat- und ballaststoffreich. Nach ihrer Übersiedelung in die USA und der dementsprechenden Veränderung der Ernährung (fettreich, voller denaturierter Kohlenhydrate, ballaststoffarm) findet man bei Amerikaner japanischer Herkunft weitaus mehr Übergewichtige, als bei den in Japan lebenden Menschen. Wären die Gene allein verantwortlich, dürfte dies nicht der Fall sein!

 

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¢ Verstärkter Verzehr von Fertiggerichten, Fast Food, Süßwaren und zuckerhaltigen Getränken

 

 

 

Zeitmangel und Stress verleiten uns häufig dazu, zu Tiefkühlpizza, Big Mac, Currywurst, Pommes & Co zu greifen. Eiscreme, Pralinen, Torten und Kartoffelchips stehen und massenhaft zu jederzeit zur Verfügung und werden nur allzu gern von uns verzehrt. Problematisch daran ist, dass diese von uns bevorzugten Speisen reichlich Fette, Zucker, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker usw. enthalten, dafür kaum Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe usw. enthalten. Wir führen so Unmengen an Nahrungsenergie zu, die wir kaum verbrauchen können. Auch die Vorliebe für süße Limonaden und Colagetränke sprengt unseren Energiebedarf förmlich. Wir nehmen zwangsläufig zu und ernähren uns zwar fett- und kalorienreich, dabei leiden wir einen Mangel an lebensnotwendigen Biostoffen, die für einen reibungslosen Stoffwechsel unentbehrlich sind. Wir nehmen uns kaum die Zeit, unsere Speisen selbst zuzubereiten. Essen findet nur nebenbei statt. Wir werden kaum satt und provozieren durch die Auswahl unserer Speisen meist bereits die nächste Hungerattacke! Kartoffelscheiben aus der Dose, Kindermilchschnitte für die Extra-Portion Milch, komplette Gerichte aus einer Tüte in 1 Minute verzehrfertig usw. symbolisieren nur die Perversion, in der wir mittendrin stecken. Und die findige Nahrungsmittelindustrie wird nichts unversucht lassen, um immer neue Ideen zu entwickeln, wie wir für immer weniger Geld und demzufolge immer billigere Industriezutaten, immer dicker werden, um dann mit neuen Light-Produkten noch mehr Profit herauszuholen!

Werbespots werden uns dann wieder davon überzeigen, wie gut und gesund diese Form der Ernährung für uns ist. Hier sollte der Konsument seine Macht ausspielen: Nur wenn Sie auf solche Industrieprodukte verzichten, wird der Markt bereinigt!

 

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¢ Nahrungsmittelüberangebot

 

 

 

Wir können uns heutzutage zu jederzeit relativ preisgünstig aus einem übergroßen Nahrungsmittelangebot bedienen. Dies verführt uns oftmals dazu, auch dann zu essen, wenn wir gar keinen Hunger haben. Zudem geht uns dadurch die Exklusivität diverser Speisen verloren. Gab es ehemals nur einen Braten am Sonntag, auf den man sich dann besonders freute, können wir heute mehrmals täglich Fleisch und Wurst essen, ohne dies als einen besonderen Genuss zu empfinden!

 

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¢ Bewegungsmangel

 

 

 

Mit zunehmender Industrialisierung wurde unser Alltag immer bewegungsärmer. War die körperliche Aktivität im Beruf und Freizeit ehemals selbstverständlich, übernehmen heute Maschinen und Geräte unsere körperlichen Anstrengungen. Bewegung wird immer weniger gefordert. Auch Kinder und Jugendliche verbringen Ihre Freizeit heute lieber vor dem Fernsehgerät oder ihrem PC, statt Ihrem natürlichen Bewegungsdrang zu folgen. Unsere Gene sehen aber die Koppelung von Bewegung und Nahrungsaufnahme vor. Nahrung musste gejagt, gesammelt bzw. gesät und geerntet werden. So wurden Energiezufuhr und Energieverbrauch natürlich geregelt. Heutzutage überwiegt die Zufuhr an Energie über die Nahrung bei weitem unseren Energieverbrauch: Übergewicht ist die Folge!

 

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¢ Stress, Langeweile, Ärger, negative Emotionen

 

 

 

Stress und Aggressionen werden durch Bewegung auf natürlichem Weg abgebaut. Heute trösten wir uns bei Ärger, Wut und Frust mit Schokolade, Eiscreme und Sahnetorte. Wir erlernen bereits in früher Kindheit Süßigkeiten und Chips mit positiven Gefühlen zu verbinden, denn nur zu oft werden Schokolade, Pralinen und Kekse als Extra-Belohnung für erbrachte Leistungen oder erwünschtes Verhalten eingesetzt. Dadurch nehmen wir oftmals nebenbei allein schon mehr Energie zu uns, als wir verbrauchen!

 

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¢ Einseitige Diäten

 

 

 

Bedingt durch die steigende Anzahl Übergewichtiger werden auch immer häufiger gesundheitsschädliche Blitzdiäten durchgeführt in der Hoffnung, dadurch abzunehmen. Oftmals ist das Gegenteil der Fall: Stark kalorienreduzierte, einseitige Diäten führen zu einem verringerten Energiebedarf, denn unser Körper passt sich rasch dem geringen Nahrungsmittelangebot an, um sein Überleben zu sichern. Unser Körper ist nach wie vor genetisch so programmiert, dass er eine geringe Nahrungszufuhr als lebensbedrohlich empfindet. Er drosselt so seinen Stoffwechsel, um mit wenig Energie auszukommen, ohne zu verhungern. Das bedeut dass jede Art von Hungern zu Heißhungerattacken und zu einer unweigerlichen Gewichtszunahme nach Beendigung der Crash-Diät führt. Wir beginnen mit der nächsten Diät, nehmen etwas ab und immer mehr zu. Ein Teufelskreislauf nimmt seinen Lauf, der nicht selten in einer ernsthaften Essstörung endet!

 

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Betrachtet man die wesentlichen Ursachen für die Entstehung von Übergewicht, kann man hieraus die richtigen Maßnahmen für eine erfolgreiche, effektive und dauerhafte Gewichtsabnahme ableiten.

 

Die richtigen Maßnahmen für eine dauerhafte Gewichtsabnahme:

 

è

Nur eine dauerhafte Ernährungsumstellung und mehr körperliche Bewegung führen zu einem dauerhaften Gewichtsverlust

 

 

è

Langfristige Senkung der Energiezufuhr + Steigerung des Energieverbrauchs = erfolgreiche Gewichtsabnahme

 

 

 

 

    9  Umstellung

der Ernährung

 

         9  Mehr

Bewegung

 

  9  Einstellung/

Verhalten

 

 

 

 

 

 

 

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